Schneemann mal anders: Eine Schneefrau

Wir hatten überlegt, letzten Sonntag einen Ausflug zu einer Rodelnbahn zu machen, da der Schnee seither nicht nutzbar war. Und Im Artikel zum Rollrodel-Umbau hatte ich noch vollmundig gesagt, dass ich keinen Tiefschnee erwarte. Und dann hat es den ganzen Sonntag wie verrückt geschneit. Natürlich sind wir mit dem Schlitten losgezogen – ohne Räder, da der Räumdienst nicht hinterher kam.

Am Fuße der Rodelbahn haben wir uns dann kreativ an einem Schneemenschen ausgetobt.

Tanja hatte schon im Spätsommer die Idee, nicht so leckere und deswegen übrig gebliebene Eiswaffeln im Winter als Nase bzw. Hut für einen Schneemann zu benutzen.

Als wir mit dem Rodeln fertig waren, haben unsere Tochter und ihr Spielkamerad fröhlich mitgebaut und kommentiert. Nase und Hut aus Waffeln mussten wir machen, denn die Waffeln waren zerbrechlich und der Schnee war so pappig und fest, dass die erste Nase glatt gebrochen ist und dann zu Augen und später auch Knöpfen umfunktioniert wurde.

Schneemann bauen mit Eiswaffel als Nase
Schneemann bauen mit Eiswaffel als Nase

Da wir noch ein paar Waffeln übrig hatten, haben wir dem Schneemann ein Geschlechterrollen-Update verpasst und zur Schneefrau verwandelt. Natürlich jugendfrei 🙂

Schneemann mal anders: Eine Schneefrau.
Schneemann mal anders: Eine Schneefrau.

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